29. JULI 2014

Aktuelles aus der Branche

Bild: Thorsten Schier/Fotolia www.fotolia.de


BDEW: Erneuerbare erreichen Rekordwert

Der Anteil der regenerativen Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch ist im ersten Halbjahr 2014 voraussichtlich auf 28,5 % gestiegen. Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Zubau von regenerativen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den erneuerbaren Energien zur Jahresmitte einen neuen Rekordwert beschert.   » weiterlesen
Rotorblatt einer Windkraftanlage im Windpark Schwanfeld, Bild: Stadtwerke Stuttgart.

Stuttgart baut Windpark-Portfolio aus

Die Stadtwerke Stuttgart haben einen Windpark im hessischen Bad Hersfeld mit einer Gesamtleistung von 15 MW für 28 Mio. € erworben. Bis 2014 sollen sechs Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 15 MW auf der Gemarkung der Kreisstadt Bad Hersfeld im Dreiländereck von Hessen, Niedersachsen und Thüringen entstehen.   » weiterlesen
Produktionsaufnahme im Gasfeld Assing, Januar 2012. Bild: Bayerngas

Bayerngas startet Bohrung in der Lizenz
Reudnitz

Bayerngas hat mit der Bestätigungsbohrung in der Lizenz Reudnitz in der Oder-Spree-Region begonnen. In einer Tiefe von fast 3 km soll es in einer Rotliegend-Sandsteinschicht Erdgasvorkommen geben. Zwei Altbohrungen von 1964 und 1989 liefern dazu Anhaltspunkte.   » weiterlesen
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Die Schlossstraße in Gera, Bild: Stadtverwaltung Gera

VKU kritisiert Stadtwerke-Studie von Roland Berger

Laut einer Untersuchung von Roland Berger sind 20 Prozent der kommunalen Stadtwerke in einer noch schlechteren Situation als die Stadtwerke Gera, die Ende Juni aufgrund einer akuten Liquiditätslücke Insolvenz anmelden mussten. Dies meldete die WirtschaftsWoche. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) widerspricht dem. Gera sei ein Einzel- und Extremfall, den man nicht auf Stadtwerke insgesamt übertragen könne.   » weiterlesen
 
Aktuelle Meinung

Helmut Kusterer, Bereichsleitung , Geschäftsentwicklung, Gasversorgung Süddeutschland Erdgas aus Westsibirien kann aufgrund der Pipelineinfrastruktur nur nach Europa und nicht in andere Regionen geliefert werden. Es handelt sich um eine gegenseitige Abhängigkeit. Was wäre, wenn es dennoch einen Lieferstopp gäbe?   » weiterlesen


Dr. René UmlauftVorstandssprecherMAN Diesel & Turbo Die Bundesregierung hat 2002 festgeschrieben, den KWK-Anteil an der Nettostromerzeugung bis 2020 auf 25 Prozent zu erhöhen. Dieses Ziel ist bisher nicht erreicht. 2011 betrug der KWK-Anteil lediglich 17 Prozent und hat sich in den letzten Jahren kaum verändert.   » weiterlesen


Frank Schmidt Leiter des Geschäftsbereichs Supraleiter www.nexans.de Es wird eng in deutschen Städten – zumindest für Stromkabel. Um dem stetig steigenden Stromverbrauch in Städten gerecht zu werden, benötigen wir platzsparende Leitungen mit höherer Übertragungskapazität.   » weiterlesen

>expertengespräch

Nach der EEG-Reform: Wie geht es weiter mit KWK?



Henrich Publikationen GmbH, Gilching

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Trend-Thema

Die Idee, Wüstenstrom
über Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung
nach Europa zu leiten, stieß vor fünf Jahren
auf starkes öffentliches Interesse.
Später wurde es ruhig, erst ein Streit
zog die Initiative wieder ins
öffentliche Licht. Der Flurschaden
ist beträchtlich.

Streit um den Wüstenstrom

Die Idee, Wüstenstrom über Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung nach Europa zu leiten, stieß vor fünf Jahren auf starkes öffentliches Interesse. Später wurde es ruhig, erst ein Streit zog die Initiative wieder ins öffentliche Licht. Der Flurschaden ist beträchtlich.  » weiterlesen

Top-Thema


Bild: vege/Fotolia

Nach Bedarf im Einsatz

Regionales und ökologisches Engagement sowie der Kundenservice stehen bei den Kreiswerken Main-Kinzig im Fokus. Zur Qualifizierung der Mitarbeiter und kurzfristigen Abdeckung von personellen Engpässen setzt das Unternehmen bedarfsorientiert externe Dienstleister ein. 2012 zählte hierzu erstmals auch die EVB Billing und Services.  » weiterlesen

Karriere

Büroarbeit 2.0: Wie mit Home Office und flexibler Arbeit umgehen? Die TU Wien untersucht, wie der Kulturwandel zum selbstverantwortlichen Arbeiten am besten klappt. Bild: Gerd Altmann/Pixelio

Business as usual im Home Office

Arbeitswelt - Unternehmen mit Home-Office-Mitarbeitern brauchen eine spezielle Organisations- und Führungskultur. Forscher der TU Wien untersuchen derzeit, worauf es beim Zusammenspiel von Vertrauen und Kontrolle ankommt. 
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