07.2010
Smart Home wird zum Vertriebsthema
Markt/Metering
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»Von der Randerscheinung zu einem Tagesgeschäft« spricht das Bremer Marktforschungsinstitut trend:research mit Blick auf die über 60 in Deutschland aktuell laufenden Projekte mit verschiedenen Smart-Meter-Systemen. Zunehmend größere Versorger gehen noch einen Schritt weiter, indem sie von einem geplanten Rollout-Vorhaben sprechen, das an das Pilotprojekt anschließen soll. Energieclubs in Eigenregie
Die wahrgenommenen Risiken müssen bis dahin noch aus dem Weg geräumt werden. Zusätzlich zu den markthemmenden Hauptverdächtigen – hohe Kostenaufwendungen, fehlende Interoperabilität der Sys-teme und unklare gesetzliche Gegebenheiten – decken die Marktforscher aus Bremen ein weiteres Manko auf: Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten zeigen, dass nur ein geringer Prozentsatz der Testkunden langfristig tatsächlich seinen Verbrauch regelmäßig überprüft. Kundenfreundliche Regelung
»Das Besondere an dem System ist seine Offenheit«, so der RWE-Sprecher Harald Fletcher auf Nachfrage von energiespektrum. »Das Home Control Center ermöglicht auch anderen Anbietern den Zugang, um dort ihre eigenen Lösungen und Dienstleistungen für intelligentes Wohnen anzubieten.« Der kontinuierlichen Erweiterung des Gesamtangebotes stehe so die Tür offen. Bereits bestehende Technologie werde hier zu einer »kundenfreundlichen Lösung erweitert«. Ein Umbau der Heiztechnik ist nicht notwendig.
www.trendresearch.de, www.logica.com, www.rwe.com, www.pwc.de, www.nokia.com |
Ausgabe:
ES 1-2/2009
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