18. DEZEMBER 2017

zurück

kommentieren drucken  

Immobilien klimaintelligent steuern


Digitalisierung und Vernetzung reduzieren die Energieverbräuche in Gebäuden. Die Noventic Group will Vorreiter bei der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien sein. Die neufirmierte Unternehmensgruppe stellte sich zeitgleich mit der Branchenmesse Expo Real in München der Öffentlichkeit vor.

Nach einem rasanten Transformationsprozess seit Beginn des Jahres präsentierte sich die Unternehmensgruppe mit einer Neuaufstellung.

 

„Neue Technologien, die Chancen der Digitalisierung und veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen bewegen unseren Markt in einer Geschwindigkeit wie nie zuvor“, so Jan-Christoph Maiwaldt, CEO der Noventic Group.

 

„Durch die Kombination unserer individuellen Stärken unserer Tochterunternehmen und Beteiligungen erreichen wir die Innovationskraft, um schneller zu agieren und Kundenanforderungen individueller zu begegnen.“

 

Unter Führung der Noventic GmbH vereint die Unternehmensgruppe folgende Hersteller und Dienstleister:

 

Qundis als führender internationaler Messgerätehersteller für die Verbrauchserfassung von Wärme und Wasser für Messdienstleister und OEM-Kunden.


Kalo mit seinem Full-Service-Dienstleistungsangebot der Verbrauchsabrechnung von Energie für Wohnungsunternehmen und Verwalter.


Smarvis, führend in digitalen End-to-End-Lösungen für die Selbstabrechnung in der Wohnungswirtschaft.


PPC mit Smart Meter Gateways und Kommunikationssystemen für die Digitalisierung der Energiewende für Energieversorger und Stadtwerke.


Keep Focus als führende spartenübergreifende Immobiliendaten-Plattform und Anwendungspartner für die große Wohnungswirtschaft im Bestand.


Ikw als Vertrags- und Forderungsmanager für die Energie- und Wohnungswirtschaft.

 

„Mit der Bündelung dieses vielfältigen Know-hows gestaltet die Noventic Group aktiv den Wandel des Leistungsangebotes in der Gebäudeversorgung hin zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien“, heißt es in einer Mitteilung.

 

Die Transformation der Noventic Group hat den Angaben zufolge im Wesentlichen drei Treiber:

(1) Die Klimaziele der Bundesregierung sehen in Deutschland bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand vor.

(2) Die Anforderungen der Immobilienwirtschaft an die Gebäudeversorgung ändern sich, werden komplexer.

(3) Die Digitalisierung ermöglicht neue Anwendungen und Gerätevernetzung über Plattformen, die dabei helfen, Marktanforderungen und Klimaziele wirtschaftlicher zu lösen.

 

Hierdurch können bestehende Infrastrukturen bereits eingebunden werden und für alle Beteiligten Mehrwerte geschaffen werden, heißt es.

Datum:
09.10.2017
Bilder:
Bild: Michael Staudinger /pixelio.de

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Umweltschutz versus Ökonomie?

Umweltschutz versus Ökonomie?

Ein Forscherteam vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) untersuchte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt, wie sich Klimaschutzmaßnahmen auf Unternehmen auswirken. Welchen Einfluss haben diese auf deren Wettbewerbsfähigkeit? » weiterlesen
Energieberatung neu strukturiert

Energieberatung neu strukturiert

Das Bundeswirtschaftsministerium weitet die Förderungen für die Energieberatung für Wohngebäude und mittelständische Unternehmen aus. Ab dem 1. Dezember können die Förderungen für „Energieberatung für Wohngebäude“ und „Energieberatung im Mittelstand“ von allen Handwerksbetrieben oder Energieversorgern mit entsprechender Qualifikation beantragt werden. » weiterlesen
Preisverdächtige Effizienz beim Legieren und Verzinken

Preisverdächtige Effizienz beim Legieren und Verzinken

Die Initiative Metalle pro Klima hat zum zweiten Mal ihren Best Practice Award für Klimaschutzbeiträge in der Nichteisen-Metallindustrie verliehen. Damit werden besonders energie- und ressourceneffiziente Prozesse und Produkte der Branche ausgezeichnet. » weiterlesen
Wie den Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden?

Wie den Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden?

Die neu zu bildende Bundesregierung soll eine attraktive Steuerförderung für energetische Sanierungsmaßnahmen aufsetzen, um so eine Modernisierungsoffensive bei selbstgenutzten Ein- und Zwei-Familienhäusern und Wohnungen auszulösen. Diese Forderung hat ein Bündnis aus Verbänden und Organisationen an die Politik gerichtet. » weiterlesen
 
» Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Aktuelle Ausgaben

Partner

Management Forum Starnberg GmbH

Medienpartner enerope

Maslaton

GVS