26. AUGUST 2016

zurück

kommentieren drucken  

Brandfrüherkennungsmelder überwacht CO2, Rauch und Temperatur in Büroräumen


Im Rahmen einer Kooperation mit der Detectomat GmbH, Niendorf/Ostsee, bietet die Dräger Safety AG & Co. KGaA, Lübeck, den Brandfrüherkennungsmelder CORT (CO, Rauch, Temperatur) an.

Er setzt sich zusammen aus CO-Sensoren von Dräger und dem neuen optischen Rauchgasmelder System 3000 von Detectomat und misst gleichzeitig Kohlenstoffmonoxid, Rauch und die Temperatur. Die Kombination der Systeme soll einerseits zu einer Brandfrüherkennung führen und andererseits durch den Einsatz verschiedener Messmethoden und einer intelligenten Auswertung Fehlalarme verhindern. CO-Messungen bieten die Möglichkeit, Brände, bei denen CO entsteht, etwas früher zu erkennen. Damit können Werte gerettet werden, bevor ein Rauchgasmelder ein schon brennendes Feuer meldet. Der CO-Sensor der Firma Dräger hat sich in einer Stückzahl von vielen Tausend Sensoren und in jahrelanger Anwendung im Industrieeinsatz bewährt und zeichnet sich durch Langlebigkeit, Langzeitstabilität und vielen anderen Vorteilen aus. Der optische Rauchgasmelder System 3000 mit integrierter Verschmutzungserkennung, Selbstadressierung und der Intel-Bitbusstruktur für die Brandmeldeanlage ist eine der modernsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

www.draeger.com

Datum:
05.12.2001
Unternehmen:

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Zeugnisverweigerungsrecht schützt nicht vor Fahrtenbuchauflage

Zeugnisverweigerungsrecht schützt nicht vor Fahrtenbuchauflage

Wer im Zusammenhang mit der Ahndung einer Ordnungswidrigkeit wegen eines Geschwindigkeitsverstoßes seine Angehörigen schützen will und sich auf sein Zeugnisverweigerungsrecht beruft, muss als Konsequenz eine Fahrtenbuchauflage für die Dauer von 12 Monaten hinnehmen. » weiterlesen
Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen in Regionalplanung unzulässig

Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen in Regionalplanung unzulässig

Auch in den aktuellen Entwürfen ihrer Regionalpläne beabsichtigen die Regionalen Planungsverbände in Sachsen, bestimmte Höhenbegrenzungen für die Zulässigkeit von Windenergieanlagen (kurz WEA) in Vorrang- und Eignungsgebieten für die Nutzung von Windenergie (kurz Vorranggebiete) festzulegen. » weiterlesen
Haben Energiegenossenschaften resigniert?

Haben Energiegenossenschaften resigniert?

Am 01.08.2016 ist der Gebotstermin für die fünfte Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen abgelaufen. Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge sowie ein erstes Hintergrundpapier zu den vorläufigen Ergebnissen dieser Ausschreibungsrunde auf ihrer Internetseite veröffentlicht. » weiterlesen
Bald grenzüberschreitende EE-Förderung

Bald grenzüberschreitende EE-Förderung

Am 20.07.2016 haben Dänemark und Deutschland die erste Kooperationsvereinbarung für eine grenzüberschreitende Förderung von PV-Freiflächenanlagen unterzeichnet. Darin einigten sich die beiden Staaten im Rahmen einer einmaligen Pilotausschreibungsrunde im Jahr 2016 über die gegenseitige Öffnung ihrer jeweiligen nationalen Fördersysteme für Gebote von PV-Projekten, die sich im Hoheitsgebiet der jeweils anderen Vertragspartei befinden. » weiterlesen
 
» Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Aktuelle Ausgaben

Partner

Management Forum Starnberg GmbH

Medienpartner enerope

Maslaton

GVS