27. AUGUST 2016

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Zustimmung zur Einsicht der Bundesnetzagentur


UNBUNDLING Mit dem Beschluss BK6-06-009 habe die Bundesnetzagentur nach Ansicht der Schleupen AG wenigstens teilweise auf die berechtigten Interessen der kleineren und mittleren Stadtwerke und Netzbetreiber Rücksicht genommen.

Vor allem die Übergangsfrist für Unternehmen mit verbundenen Vertriebsorganisationen, die den Betrieb von abweichenden Prozessen und Kommunikationsverfahren erlaubt, sei für viele Betroffene ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung gestrandeter Investitionen. Dies gebe die nötige Atempause, um ein wirtschaftliches Konzept für die Prozessregulierung zu entwickeln. Einer der zentralen Vorwürfe der Energieversorger lautete bisher, dass „getrennte IT-Systeme allenfalls den Softwareherstellern helfen, nicht jedoch zu mehr Wettbewerb führen und letztendlich dazu beitragen, dass die Netzentgelte steigen müssen“.

Datum:
17.08.2006
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