FEBRUAR
09.2010
09.2010
TV-Tipps
Donnerstag, 11. Februar 2010Schätze Sibiriens Erdgasförderung auf der Jamal Halbinsel Wer von Moskau aus zum östlichen Rand Sibiriens fliegt, ist neun Stunden unterwegs. Mit dem Zug dauert die Reise bis nach Wladiwostok sieben Tage. Die Weite Sibiriens ist atemberaubend. Mit einer Ausdehnung von mehr als zehn Millionen Quadratkilometern ist Sibirien größer als jedes Land der Erde. Die Landschaft birgt eine Vielzahl von nie oder selten gesehenen Reichtümern. Hier liegen Bodenschätze wie Öl, Gas oder Mineralien, und es gibt einen einzigartigen Reichtum an weitgehend unberührter Natur. ARTE, 10.10 Uhr |
Samstag, 13. Februar 2010alpha-Campus Das grüne Paradoxon Biokraftstoffe: Teller oder Tank? Bayern alpha, 12.45 Uhr |
Mittwoch, 17. Februar 2010Kraftwerk Sonne n-tv, 22.03 Uhr |
Donnerstag, 18. Februar 2010X:enius Vom Ende des Erdöls - Warum ist Öl so kostbar? Erdöl ist aus unserer Industriegesellschaft nicht mehr wegzudenken. Doch der universelle Rohstoff geht zu Ende. Wann genau, darüber streiten die Experten noch. Wenn die Erdölressourcen versiegen, fällt nicht nur für Heizöl und Kraftstoff der Rohstoff weg, sondern auch für unzählige Produkte des täglichen Lebens. Erdöl ist in nahezu allen Kunststoffprodukten enthalten: Möbel, Elektro- und Haushaltsgeräte, Büroartikel, Verpackungen, Farben, Düngemittel, Kleidung, Kosmetika und selbst Medikamente könnten nicht ohne Erdöl produziert werden. ‚X:enius‘ geht der Frage nach, was ohne Öl von unseren Lebensgewohnheiten übrigbleibt. Wie würde eine Welt ohne Erdöl aussehen? Gibt es Alternativen? Oder finden sich doch noch letzte versteckte Quellen? Lohnen sich Bohrungen in der Tiefsee? ‚X:enius‘ zeigt, welchen Aufwand man treiben muss, um den kostbaren Rohstoff nach Europa zu befördern. ARTE, 8.45 Uhr |
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Fahr mal hin
Freiburg im Breisgau ‚Fahr mal hin‘ macht Lust auf die Stadt im Breisgau, die es versteht, Vergangenheit zu pflegen und Zukunft schon zu leben - denn Freiburg ist ein führendes Zentrum für Solarenergie in Europa. SWR (BW), 18.15 Uhr |
Samstag, 20. Februar 2010Wenn Mist zu Strom wird Ein Dorf heizt ein Warm duschen ist im niedersächsischen Dorf Jühnde ganz einfach: man braucht dazu Kühe oder Schweine, Getreide und – Jörn Weitemeier, den Biogaswart. Denn Strom und Warmwasser kommen in Jühnde vom Misthaufen – Jühnde ist das erste Dorf in Deutschland, das sich selbst mit Energie versorgt. In der Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe wie Getreide mithilfe der Gülle vergoren. Das entstehende Gas wandelt ein Heizkraftwerk in Strom und Wärme um. Nicht immer klappt das reibungslos. Jörn Weitemeier ist Tag und Nacht im Einsatz – immer wieder kann etwas verstopfen. Sein Handy ist die Notrufzentrale für die Bewohner in Jühnde, denn die letzten Öltanks wurden vor Beginn des Winters ausgebaut. Seitdem ist Jühnde komplett autark. Phoenix, 19.00 Uhr |
Mittwoch, 24. Februar 2010X:enius Unkaputtbar? Fluch und Segen neuer Materialien Nicht nur im Sport, auch in der Medizintechnik, beim Hausbau und sogar in der Lebensmittelindustrie machen völlig neuartige Werkstoffe technische Innovationen erst möglich. Könnten diese neuen Werkstoffe jedoch ein ähnliches Problem für Gesundheit und Umwelt werden wie die ehemals euphorisch gefeierten Kunststoffe. Wären Werkstoffe aus natürlichen Biomaterialien eine konkurrenzfähige Alternative? ARTE, 8.45 |
Mittwoch, 24. Februar 2010X:enius Unkaputtbar? Fluch und Segen neuer Materialien Nicht nur im Sport, auch in der Medizintechnik, beim Hausbau und sogar in der Lebensmittelindustrie machen völlig neuartige Werkstoffe technische Innovationen erst möglich. Könnten diese neuen Werkstoffe jedoch ein ähnliches Problem für Gesundheit und Umwelt werden wie die ehemals euphorisch gefeierten Kunststoffe. Wären Werkstoffe aus natürlichen Biomaterialien eine konkurrenzfähige Alternative? ARTE, 17.40 |
Donnerstag, 4. März 2010Der Schatz im Kivusee Abenteuer Energie solar Am Kivusee wird Ruandas Zukunft entschieden. Der Kivusee ruht zwischen Ruanda und dem Kongo auf einer Narbe der Erdkruste. Der See ist groß und tief - wie ein Meer. Man erzählt sich, dass in den Tiefen des Sees Gas lagert. Unmengen von brennbarem Methangas und giftigem Kohlendioxid. Unsichtbar, gelöst im Wasser. Ein wertvoller Schatz, der das ganze Land zum Paradies machen kann. Oder ist das Gas eher ein Fluch, ein böser Geist, der zum Killer wird, wenn er sich aus dem See erhebt? Genau das könnte passieren, befürchtet der deutsche Physiker Klaus Tietze aus Celle bei Hannover. Unvorstellbar: Drei Millionen Menschen könnten schlagartig sterben. Der Kivusee ist fünfmal so groß wie der Bodensee. Im Westen wuchert kongolesischer Dschungel, im Osten erstrecken sich Teeplantagen und Bananenhaine. Der See ist ein unentdecktes Juwel für Touristen mit herrlichen Stränden. Sein beunruhigendes aber zugleich hoffnungsvolles Geheimnis sieht man ihm nicht an. ARTE, 16.55 Uhr |
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