Alstom und Intel bündeln Kompetenzen

Der französische Anlagenbauer Alstom und der amerikanische Mikroprozessor-Hersteller Intel arbeiten künftig im Bereich Smart Grids und Smart Cities zusammen.

11. Juni 2013

Beide Unternehmen haben eine globale Vereinbarung unterzeichnet, um ihre Kompetenzen zu bündeln und gemeinsam an Lösungen und Technologien für Smart Grids und Smart Cities zu arbeiten. Der Schwerpunkt wird auf eingebetteter Intelligenz und IT-Systemsicherheit liegen, um einen zügigen Roll-out neuer Architekturen für zukünftige Stromnetze zu ermöglichen, so die Unternehmen. Die Vereinbarung ist Ergebnis der dreijährigen Zusammenarbeit im Rahmen verschiedener Projekte.

Die heutigen elektrischen Netze entwickeln sich hin zu Smart Grids und verfügen über IT-Architekturen, die ›Intelligenz‹ in Zusammenhang mit Echtzeit-Informationen für ein effizientes und zuverlässiges Management von Elektrizität schaffen. Dies ermöglicht es Betreibern und Verbrauchern gleichermaßen, ihren Stromverbrauch zu optimieren – von der Stromerzeugung bis hin zum Endverbraucher. Der Austausch von Echtzeit -Informationen ist die Voraussetzung für die Integration erneuerbarer Energien, die naturgemäß intermittierend sind und eine Echtzeit-Überwachung erfordern, um Energie zu Zeiten und möglichst dort zu nutzen, wo sie erzeugt wird.