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Audi und Hyundai planen Brennstoffzellen-Kooperation

Audi und Hyundai wollen künftig gemeinsam die Brennstoffzellen-Technologie weiterentwickeln. Ziel der Zusammenarbeit ist der wechselseitige Tausch von Patenten und Zugang zu Bauteilen, heißt es.

25. Juni 2018

Mit der Kooperation wollen die Partner die Großserien-Reife der Brennstoffzelle schneller und effizienter erreichen, heißt es.

Darüber hinaus prüfen Audi und Hyundai eine weitergehende Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieser nachhaltigen Technologie.

Die Vereinbarung steht noch unter Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

»Die Brennstoffzelle ist die konsequenteste Form des elektrischen Fahrens und damit ein starkes Asset in unserem Technologie-Portfolio für die emissionsfreie Premium-Mobilität von morgen«, sagt Audi-Vorstand Peter Mertens.

»Dabei bündeln wir unsere Kräfte mit starken Partnern wie Hyundai. Denn für den Durchbruch dieser nachhaltigen Technologie sind Kooperationen der richtige Weg, um technologischen Vorsprung bei attraktiven Kostenstrukturen zu erreichen.«

Hohe Reichweiten und kurze Betankungszeiten machen Wasserstoff perspektivisch zu einem attraktiven Energieträger für die Elektromobilität, heißt es.

Dies gilt gerade für größere Automobile, bei denen die bauartbedingten Gewichtsvorteile des Brennstoffzellenfahrzeugs besonders zum Tragen kommen.

Neben weiteren Fortschritten bei der Brennstoffzellen-Technologie sind auch die regenerative Erzeugung von Wasserstoff und der Infrastruktur-Aufbau entscheidend für den künftigen Markterfolg dieser Antriebsform, so die Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung.

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