Auf kleinstem Raum

Die Isabellenhütte bringt ein kompaktes Strommess-Modul in zwei Ausführungen auf den Markt. Diese eignen sich besonders für Anwendungen, in denen wenig Montageplatz zur Verfügung steht, weil sie um über die Hälfte kleiner als vergleichbare Produkte sind, so das Unternehmen.

22. November 2016

ICD-A ist eine Lösung für Automotive-, und ICD-C eine Lösung für Industrieanwendungen. Auf eine galvanische Trennung wurde bewusst verzichtet, da Kundenapplikationen immer eine eigene galvanische Trennung integriert haben.

Das shuntbasierte ICD-A-System hat einen abgedichteten und für den Einsatz in der Automobilindustrie typischen sechspoligen MCON-Stecker. Er schützt die Signal- und Stromübertragung gegen externe Einflüsse.

Geringer Eigenverbrauch

Mit Übertragungsraten von bis zu 1 Mbit/s liefert die Verbindung digitalisierte Daten im CAN-Bus 2.0 Format aus. Der für die Digitalisierung verwendete Microcontroller beinhaltet unter anderem die A/D-Wandlung, die Temperaturmessung und die Spannungsreglung.

Die Lösung zeichne sich durch einen sehr geringen Eigenverbrauch aus, den der Sensor auch selbst ermitteln und ausgeben kann, so das Unternehmen weiter. Ein Vorteil, der insbesondere im Bereich der E-Mobilität von Bedeutung sei.

Das ICD-A ist bei gleicher Abmessung in drei Stromvarianten mit 100 A, 300 A und 500 A erhältlich.