Cloud statt Server

Räume mit feuerfesten Wänden und Türen, Notstromaggregate, hohe Kosten für Hardware, Betrieb und Pflege: Eigene Server im Keller zu betreiben ist für Unternehmen aufwändig. Eine andere Möglichkeit ist, IT-Infrastruktur aus der Cloud zu beziehen.

28. September 2016

Die Deutsche Telekom bietet solch eine Lösung an. Mit Managed IT-Services aus der Private Telekom-Cloud beziehen Kunden IT-Anwendungen und Ressourcen nach Bedarf – von Infrastruktur über Arbeitsplatz-Anwendungen bis hin zu komplexen IT-Sicherheitslösungen.

"Die standardisierten und skalierbaren Lösungen sind technisch immer auf dem neuesten Stand, leicht in die jeweilige IT-Umgebung des Unternehmens zu integrieren und erheblich günstiger als eigene Server im Keller", wie das Unternehmen mitteilt. Alle Daten werden in exklusiven Cloud-Umgebungen in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet.

Kapazitäten je nach Bedarf

Je nach Bedarf können Kapazitäten wie Speicherplatz hinzugebucht oder abbestellt werden, mit tagesgenauer Abrechnung. Die Unternehmen können die Verwaltung ihrer Systeme an die Telekom abgeben, müssen es aber nicht.

Im Dynamic Service Center haben die Unternehmen Einblick in ihre genutzten Managed IT-Services, rufen ihre Abrechnungsdaten ab. Geplant ist laut Telekom, dass sie demnächst darüber auch Services und Module hinzu und wieder abbuchen können.