Commerzbank-Hochhaus leuchten mit Mainova-Ökostrom

Zwei Wasserkraftwerke decken Strombedarf.

05. November 2007

Als aktiven Beitrag zum Klimaschutz wird die Commerzbank ihre Zentrale am Frankfurter Kaiserplatz ab dem 1. Januar 2008 komplett mit Ökostrom betreiben. Der Vertrag mit dem Energieversorger Mainova gilt laut diesem zunächst für zwei Jahre. Künftig wird das mit 259 m höchste Bürogebäude Deutschlands ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energien versorgt. Der CO2-Ausstoß aller Liegenschaften der Commerzbank in Frankfurt am Main wird damit um 14 % gesenkt. Insgesamt spart die Commerzbank nach eigener Aussage pro Jahr rund 4.600 t CO2 ein.

Der Ökostrombezug der Commerzbank von jährlich 8.760.000 kWh soll von zwei Wasserkraftwerken in Griesheim und Eddersheim gedeckt werden. Die Erzeugung von Strom aus 100 % Wasserkraft wurde der Mainova vom TÜV-Süd zertifiziert.