Bei der 14. Geothermiekonferenz NRW diskutierten 150 Experten über eine klimaschonende und klimaneutrale Wärmeversorgung in der Nachkohlezeit. Geothermie sei ein Baustein, um die Wärme-Energiewende in NRW erfolgreich zu gestalten, so die Konferenzteilnehmer. Sie sei dezentral, erneuerbar und fast flächendeckend verfügbar.

250 installierte Erdwärmeheizungen brachten Coesfeld in der Kategorie Landkreise den 1. Platz und die Siegerurkunde.

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Auf der Konferenz wurde neben Coesfeld auch die Stadt Werne in der Kategorie Gemeinden mit dem ersten Platz geehrt. Sie ging mit über 130 neuen Erdwärmeheizungen aufs Siegertreppchen.

Tendenz steigend

2017 wurden vom Landesumweltamt insgesamt 4.000 neue Erdwärmeheizungen gezählt. Im Vergleich zu 2016 ist dies ein Zuwachs von 15 Prozent – laut Leonhard Thien, Geothermieexperte der Energieagentur NRW, sind dies sehr beeindruckende Zahlen. ls

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www.energieagentur.nrw.de/geothermie