E.on fördert Forschung und Entwicklung im Bereich ›Smart Home‹

E.on schreibt Forschungsgelder in Höhe von einer Million Euro aus, um den Einfluss intelligenter Haustechnik auf die künftige Beziehung von Energieversorgern zu ihren Kunden zu untersuchen. Das Unternehmen erprobt laut eigener Angabe neuartige digitale Netztechnik, entwickelt und vermarktet bereits Ladelösungen für Elektroautos und arbeitet mit Partnern wie der Deutschen Telekom an einer gemeinsamen technischen Plattform für neue Produkte.

14. September 2011

Im Rahmen des Forschungspreises sollen diese Aktivitäten laut Unternehmen auch wissenschaftlich begleitet werden. Die Arbeiten sollen die wirtschaftlichen Chancen zeigen, die für internationale Energieunternehmen wie E.on in diesem Trend liegen. Schließlich werde sich die unter dem Schlagwort ›Smart Home‹ zusammengefassten Entwicklungen in den kommenden Jahren spürbar auf das Netz- und Vertriebsgeschäft von E.on auswirken.

»Die Forschungsinitiative ist für uns nicht nur ein Instrument zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Wir erwarten dadurch auch wichtige Impulse von Außen für die Weiterentwicklung neuer Geschäftsfelder«, so Urban Keussen, der bei E.on den Bereich Technology & Innovation leitet. Wissenschaftler können bis zum 30. November Projektvorschläge einreichen, die innerhalb eines Jahres bearbeitet werden müssen. Über die Vergabe der Mittel an ein oder mehrere Bewerber entscheidet ein Expertenteam aus dem Bereich Technology & Innovation des Versorgers.