Elektromobil auf Dienstfahrt im Ruhrgebiet

Dienstlich vom Standort Essen nach Dortmund oder zum Ortstermin nach Recklinghausen: Der Werksverkehr auf kurzen Strecken entlang der A40 wird ab sofort ein Stück leiser, sauberer – und vor allem e-mobil. Denn ab sofort stehen für die Fahrten von RWE-Mitarbeitern zehn Elektrofahrzeuge des Typs smart fortwo electric drive bereit.

16. April 2014

»Wir reden nicht nur über Elektromobilität, wir nutzen sie auch. Wir setzen Elektroautos in unserem Arbeitsalltag ein«, erklärt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. An zehn RWE-Standorten gehen die Elektro-Flitzer an den Start. Dazu hat das Unternehmen gleichzeitig in neue Ladepunkte vor Ort investiert.

Die Aktion ›eMerge-to-go‹ ist Teil des bundesweiten eMerge-Projektes, an dem sich RWE beteiligt. eMerge wird im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität mit insgesamt 4,5 Mio. € vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Modellregionen Elektromobilität werden von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert. Seitens RWE liegen die inhaltlichen Schwerpunkte in der Entwicklung der Norm ISO/IEC 15118, der Ausstattung der Projektteilnehmer mit Ladeinfrastruktur sowie der Konzeptionierung und Umsetzung des elektromobilen Werksverkehrs, teilt das Unternehmen mit.