Im Sommer 2012 hatte die EnKK die Strategie für den Rückbau aller ihrer Anlagen verabschiedet und sich dabei für den direkten Rückbau entschieden. In den vergangenen Monaten wurde die Vorgehensweise innerhalb dieser Strategie weiter konkretisiert und darauf aufbauend die Anträge auf Erteilung der Stilllegungs- und ersten Abbaugenehmigung (1. SAG) für GKN I und KKP 1 vorbereitet.

Seit ihrer Abschaltung im Jahr 2011 befinden sich die beiden Blöcke im sogenannten Nachbetrieb. Mit den Anträgen wird unter anderem die endgültige und dauerhafte Stilllegung der beiden Blöcke beantragt. Diese ist Voraussetzung für den Abbau von Anlagenteilen des GKN I und KKP 1.