EnBW bietet Windkraft-Beteiligungsmodell an

EnBW bietet erstmals ein Beteiligungsmodell für Bürger über eine eigene Internetplattform an. Im Paket sind 17 Windparks mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 156 MW. Zwei davon liegen in Baden- Württemberg. Die übrigen verteilen sich auf das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Norddeutschland.

21. Oktober 2014

Mit einer speziellen Geldanlage bei einer EnBW-Tochtergesellschaft können Bürger die Windkraftaktivitäten der EnBW unterstützen. Privatanleger profitieren damit vom wirtschaftlichen Erfolg eines Pakets von Festland-Windparks, das mehrheitlich im Besitz von EnBW-Tochtergesellschaften ist, so das Unternehmen. Die meisten Parks wurden in den Jahren zwischen 2010 und 2012 in Betrieb genommen und haben ihre Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt.

»Wir möchten den Bürgern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, am Erfolg der erneuerbaren Energien teilzuhaben und zugleich die EnBW beim weiteren Ausbau zu unterstützen«, erklärt Ingo- Peter Voigt, Leiter Konzernfinanzen und Investor Relations der EnBW. Bis zum Jahr 2020 will die EnBW eigenen Angaben zufolge ihre Erzeugungskapazitäten aus Festland-Windparks auf rund 1.000 MW erhöhen. Bislang wurden dabei vor allem Kommunen, Stadtwerke und Genossenschaften eingebunden. Insgesamt soll der Anteil erneuerbarer Energien am Erzeugungsmix der EnBW bis 2020 von heute 12 % auf fast 40 % mehr als verdreifacht werden.

Ausführliche Informationen gibt es unter www.enbw.com/buergerbeteiligung.