Europäische Energiewende

Die deutsche Energiewende ist längst ein europäisches Projekt. Ein Beispiel ist der Windpark Petersberg in Rheinland-Pfalz. Der Luxemburger Spezialfonds FP Lux hat den Windpark jetzt gekauft.

17. Januar 2017

 

Der Anlageberater Re:cap führte die Kaufverhandlungen erfolgreich zum Abschluss, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Für die kaufmännische sowie für die technische Betriebsführung ist Juwi zuständig.  

 

137 m Nabenhöhe

 

Die drei Windräder vom Typ Vestas V126 haben eine Gesamtleistung von 9,9 Megawatt. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter, der Rotordurchmesser 126 Meter.

 

„Gut gemanagte Onshore-Windparks generieren stabile Renditen und sind für institutionelle Investoren im Niedrigzinsumfeld nach wie vor eine attraktive Ergänzung zu klassischen Anlageformen“, so Thomas Staudinger von Re:cap.

 

Der Windpark Petersberg zeichne sich durch Anlagen aus, die es ermöglichen, auch Binnenlandstandorte für unsere Investoren zu erschließen.

 

Fokus Binnenland

 

Dies sei für den weiteren Aufbau des Projektportfolios von großer Bedeutung.

 

Das Bestandsportfolio des Fonds Wind Infrastructure I von FP Lux Investments bestehe aktuell zu circa 80 Prozent aus Infrastrukturprojekten in Deutschland, so Re:cap.

 

Der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF ist eine Spezialfondslösung nach Luxemburger Recht, die sicherungsvermögens- sowie Master-KAG-fähig ist.

 

Teilfonds halten 460 MW

 

Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt den Angaben zufolge etwa 900 Mio. Euro.

 

Insgesamt hält die FP Lux Gruppe in ihren Teilfonds Wind- und Solarprojekte mit einem Volumen von etwa 460 Megawatt in Deutschland und Europa.