EWE investiert in sichere Erdgasversorgung

Keine schwerwiegenden Folgen für Kunden.

20. Januar 2009

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Gasstreits zwischen Russland und der Ukraine weist die Oldenburger EWE darauf hin, dass der Gasstreit keine Auswirkungen für EWE Kunden hat. Grund: »Im Ems-Weser-Elbe-Gebiet beziehen wir das Erdgas aus inländischen und verschiedenen westeuropäischen Quellen, insbesondere aus den Niederlanden. Zudem investieren wir seit den 70er Jahren in den Ausbau von Erdgasspeichern, die vorrübergehende Lieferengpässe generell ausgleichen können«, so Jörg Budde, Verantwortlicher für die Erdgasbeschaffung und Speicherung bei EWE. In diesen Speichern lagere der Energieversorger unter anderem auch für andere Versorger Erdgas ein und könne dadurch deren mögliche Versorgungsengpässe abmildern.