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Facility-Service: Vorteile für Multidienstleister

Der deutsche Facility-Service-Markt wandelt sich. Besonders profitieren hiervon Multidienstleister, heißt es in einem jetzt erschienenen Whitepaper.

11. Oktober 2018
(Bild: j-mel/Fotolia.de)

Multidienstleister haben in den vergangenen Jahren tendenziell höhere Wachstumsraten bei der Umsatzentwicklung erreicht, so das Marktforschungsunternehmen Lünendonk in einer Mitteilung.

„Multidienstleister sind in der Lage, die wesentlichen Gewerke des infrastrukturellen und technischen Gebäudemanagements in Eigenleistung zu erbringen“, so Lünendonk. Aufgrund der zunehmenden Anforderungen an moderne Gebäude gehen mittlerweile zwischen 20 und 50 Prozent der Errichtungskosten auf das Konto der technischen Gebäudeausrüstung.

Getrieben wird diese Entwicklung insbesondere durch den Anspruch an vernetzte Gewerke sowie intelligente Systeme. „Dies wirkt sich nicht nur auf den Eigentümer aus, der die Investitionen aufbringt, sondern auch auf Planer, Errichter und Betreiber“, weiß Thomas Ball, Senior Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder und Autor des Whitepapers.

„Aber es geht ja nicht nur um Kosten. Eine zukunftsgerichtete TGA erfüllt auch Komfortfunktionen und muss einen Beitrag zum nachhaltigen Gebäudebetrieb leisten.“ Die Bedeutung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für Facility Services hat das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder in Zusammenarbeit mit Apleona HSG Facility Management nun in dem Whitepaper „Technische Gebäudeausrüstung als Teil integrierter Facility Services“ betrachtet.

Es steht ab sofort kostenfrei zum Download unter www.apleona.com/ueber-apleona/aktuelles/media-center/ im Bereich „Studien und White Paper“ bereit.