Eine beidseitig angebrachte Edelstahlschnecke befördert die Kofermente in den Separationsteil des EnergyJet. Da bei nassen Feststoffen die überschüssige Feuchtigkeit abgeschieden wird, lässt sich laut Unternehmen eine sichere Stopfenbildung und damit Abdichtung bei einem hohen Gegendruck gewährleisten. An der Rohrleitung strömt eine flüssige Phase wie Rezirkulat oder Gülle mit erhöhter Fließgeschwindigkeit ein. Die rotierenden Schneckenflügel und der zentral auf den Stopfen geleitete Flüssigkeitsstrom lösen die Feststoffe auf. Aus flüssiger Phase und Kofermenten wird eine angemaischte Suspension. Diese wird weiter vermischt, in die Rohrleitung geführt und in den Fermenter befördert.