Die inhaltlichen Förderschwerpunkte werden stärker an die aktuellen Anforderungen der Energiewende angepasst.

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Hybridsysteme, die erneuerbare Energien einbeziehen, werden weiter gefördert, um den Übergang zu mehr Erneuerbaren im Wärmemarkt zu unterstützten.

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Förder-Aus für Öl- und Gasheizkessel

 

Die Förderung von Heizkesseln, die ausschließlich auf fossilen Energieträgern basieren, wird 2019 auslaufen, so das BMWi in einer Mitteilung.

 

„Mit der neuen Förderstrategie wollen wir die Beratungs- und Investitionsprogramme optimieren, indem wir sie klarer strukturieren und noch adressatengerechter ausrichten“, so Rainer Baake vom BMWi.

 

Für jeden Adressaten solle das bestehende Förderangebot auf einen Blick erfassbar und leichter zugänglich sein.

 

„Mit Ausstieg aus der Förderung von rein fossilen Heizungen in 2019 setzen wir zugleich eine wichtige Maßnahme des Klimaschutzplans 2050 um", so Baake.

 

Nach dem Konzept der Förderstrategie werden die haushaltsbasierten Förderangebote schrittweise bis zum Jahr 2020 reformiert.

 

Vier Schwerpunkte

 

Zudem werden vier Förderschwerpunkte gebildet. Diese sind: Energieberatung, energieeffiziente Gebäude und Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe sowie Wärmeinfrastruktur.

 

Alle Förderangebote werden als modular aufeinander aufbauende Bausteine in diesen vier Förderschwerpunkten gebündelt. Das hat zur Konsequenz, dass bestehende Förderangebote zusammengefasst werden.

 

So werden die zwei großen Förderprogramme im Gebäudebereich, das CO2-Gebäudesanierungsprogramm (KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren) und das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt zur Fördersäule Energieeffiziente Gebäude zusammengefasst.

 

Nach dem Prinzip - Je ambitionierter die Investition, desto attraktiver das Förderangebot, wollen wir Fortschritte beim Energiesparen anreizen.

 

One Stop Shop

 

"Wir richten einen One Stop Shop ein, damit geeignete Förderangebote leichter gefunden werden können und der Zugang zur Förderung erleichtert wird“, so das Ministerium.

 

Dieser bündelt alle relevanten Informationen. Die Umstrukturierung der Förderprogramme erfolgt den Angaben zufolge bis 2019.