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Managament

Energieversorger schaffen mit Smarthome-Lösungen eine Win-win-Situation. Langfristige Kundenbindung und sofortige Energieersparnis.

31. Juli 2018

Mehrwertdienste zur langfristigen Kundenbindung sind derzeit ein großes Thema. Von der Aachener Devolo AG gibt es seit Anfang des Jahres dazu ein spannendes Angebot, das allen Beteiligten einen großen Mehrwert bietet und gleichzeitig eine klare thematische Verbindung zum Thema Energie aufweist: Home Control nennt sich das Smarthome-System aus deutscher Entwicklung und deckt neben den Bereichen Komfort und Sicherheit auch gleich das Thema Energiesparen mit ab.

Vierzehn Bausteine

Smarte Heizkörper- und Raumthermostate sorgen beim Kunden für wohlige Temperaturen und sinkende Heizkosten während der kalten Jahreszeit. In Kombination mit smarten Tür-/Fensterkontakten ist auch beim Lüften garantiert, dass nicht versehentlich weiter geheizt wird.

Kernaspekt des Systems ist vor allem die Einfachheit: Auch Laien können Devolo Home Control ohne Vorkenntnisse einrichten. Dafür sorgen unter anderem die intuitive Benutzeroberfläche sowie praktische Videoanleitungen für jeden Schritt direkt im System. Gleichzeitig ist das Smarthome-System aber so flexibel, dass auch Fortgeschrittene und Profis gerne damit arbeiten.

Dank Z-Wave und offener Systemarchitektur lassen sich auch Hunderte von Drittherstellerkomponenten mit den insgesamt vierzehn nativen Home-Control-Bausteinen verbinden. Prominente Beispiele sind Philips Hue, Amazon Alexa und Google Home. Neuste hauseigene Hardware-Erweiterungen sind praktische Unterputzkomponenten für Lichtschalter- und -dimmer.

Mehrwertdienst mit Zukunft

Wenn die Kunden zufrieden sind, dürfen es die Energieversorger umso mehr sein: Devolo bietet das System Home Control als effizientes Partnermodell an – mit flexiblen Optionen. Am schnellsten gelingt der Start, indem ein Energieversorger das Smarthome-System unverändert in sein Portfolio übernimmt und subventioniert oder zu vergünstigten Konditionen an seine Kunden vertreibt.

Da Devolo Home Control komplett eigenständig entwickelt und vertreibt, hat die Aachener Firma die vollständige Kontrolle über das Design der Hardware, der Benutzeroberfläche, der Verpackung und jedes weitere Detail. So können Energieversorger auf Wunsch das gesamte System auf ihre Bedürfnisse und CI anpassen. Die Kunden sehen dann nicht mehr ein Smarthome-System von Devolo, sondern vom jeweiligen Anbieter.

Beste Voraussetzungen für eine langfristige Bindung an das Unternehmen, denn das Devolo-Home-Control-System kann jederzeit um weitere subventionierte Bausteine ergänzt werden.

Alles nach Wunsch

Es gibt für Home Control keine festen Schablonen, die einem potenziellen Partner übergestülpt werden – im Gegenteil: Jede Kooperation wird bis ins Detail auf die Wünsche und Bedürfnisse des Energieversorgers angepasst. Zu den Leistungen, die Devolo – falls gewünscht – übernimmt, zählen unter anderem: Logistik, Support, Marketingberatung, Webshop-Betrieb, Rechnungsstellung, grafische Gestaltung und vieles mehr.

So können Geschäftspartner das Smarthome aus Aachen exakt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zuschneiden und erhalten genau so viel Unterstützung und Kontrolle, wie sie wünschen.

Und für die Zukunft hat Devolo noch viele weitere Features parat: Aktuell arbeitet das Unternehmen mit Hochdruck an der Verknüpfung von Home Control mit der Sparte Smart Grid. So können EVU und deren Kunden später beispielsweise den aktuellen Energieverbrauch direkt in der Smarthome-Oberfläche ablesen – inklusive Historie und Prognose.

Erfolgreich gestartet

Bei so viel Flexibilität und Qualität ist es kein Wunder, dass das Geschäftsmodell erfolgreich anläuft: Seit Beginn des Jahres konnten die Aachener bereits mehrere Stadtwerke als Partner gewinnen. EWE ist mit einer White-Label-Lösung von Devolo bereits seit mehr als zwei Jahren äußerst erfolgreich am Markt vertreten.

Weitere Kooperationen bestehen seit längerer Zeit im Bereich der Versicherungswirtschaft: Unternehmen wie die Bayrische vermarkten smarte Paketlösungen im Bereich Sicherheit.

Florian Szigat für Devolo

Erschienen in Ausgabe: 06/2018