Dazu verlegt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge eine Fernwärmeleitung in Magdeburg-Rothensee. Das BMHKW verfüge über eine Kesselleistung von rd. 12 MW und eine elektrische Leistung von rd. 2 MW. Herzstück des Kraftwerks ist ein Biomassekessel, in dem naturbelassene Holzhackschnitzel verfeuert werden. In einem nachgeschalteten ORC-Modul mit Thermoöl erfolgt durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) die umweltfreundliche Stromerzeugung.

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Das Unternehmen habe die Anlage im Rahmen eines Generalunternehmervertrages geplant, in knapp einjähriger Bauzeit errichtet und wird das BMHKW künftig auch betreiben. Zudem übernehme man Wartung und Instandsetzung des Heizkraftwerkes.