Grenzüberschreitend für Umweltschutz

NRW arbeitet mit niederländischen Provinzen zusammen.

17. Dezember 2007

Auf der Tagesordnung des Gespräches mit den Leitern der Umweltverwaltungen aus den niederländischen Nachbarprovinzen Gelderland, Limburg und Overijssel stand die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Umweltschutz. Behandelt wurden laut dem Umweltministerium NRW im Wesentlichen die Themen Luftqualität, Bodenschutz, Lärm und Rechtsetzung. So sei beispielsweise ein neues Projekt im Bereich der Luftqualität verabredet worden. Dabei sollen die Möglichkeiten der Emissionsreduzierung von Ammoniak, Stickstoff und Feinstaub aus Tierhaltungsanlagen untersucht werden. Darüber hinaus wurde vereinbart, die Ergebnisse des gemeinsamen Bodenschutzprojektes ›Grenzüberschreitende Bodenqualitätskarte‹ dem EU-Umweltkommissar, Stavros Dimas, vorzustellen.