Mit einer Messwertbeschaffung unter Einbeziehung des Kunden selbst, im Fachjargon Kundenselbstablesung genannt, gibt es ein bewährtes Verfahren, das zahlreiche Versorgungsunternehmen bereits seit Jahren als Standardprozess für die Messwertbeschaffung etabliert haben.

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„In der aktuellen Situation interessieren sich verstärkt auch diejenigen Versorgungsunternehmen für diese Art der Zählerdatenbeschaffung, die Zählerstände bisher noch auf die traditionelle Weise durch eigenes Personal vor Ort beim Kunden erfassen lassen“, so Co.met aus Saarbrücken.

Als erfahrener Dienstleister in der Messwertbeschaffung und als Spezialist für die dafür benötigten Das Unternehmen erbringt nach eigenen Angaben bereits seit über 15 Jahren diese Selbstablesung. Aktuell nehmen über 500 Stadt- und Gemeindewerke mit über 5 Mio. Haushaltszählern pro Jahr den Service in Anspruch, so Co.met.

Cloudlösung

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Kern der Dienstleistung ist die portalbasierte Cloudlösung co.read 4.0 mit Endkunden-Direkteingabemöglichkeit (Web-Frontend) und einem Sachbearbeiter-Portal (User Controlling Frontend) für das beauftragende Stadt- oder Gemeindewerk, auf deren Basis die Verarbeitung der jeweiligen Ableseaufträge der Mandanten gemanagt und abgewickelt werden.

Aufgrund der Vielzahl der bereits vorhandenen Kunden sind Schnittstellen und Interaktionsprozesse zu allen in Deutschland eingesetzten energie- und wasserwirtschaftlichen Abrechnungssystemen integriert, heißt es in einer Co.met-Mitteilung.

Kundenselbstablesung mit verschiedenen Rückmeldewege

Für die Übermittlung der Ablesewerte steht dem Kunden eine Vielzahl an Rückmeldewegen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem die Rücksendung der kundenseitig ausgefüllten Ablesekarte auf dem Postweg sowie die Dialogeingabe im Online-Endkundenportal, das über die Homepage des Mandanten erreichbar ist.