|
|
|
Mehr als der Name
|
„Mit Ende dieses Jahres wird der Steinkohlebergbau eingestellt – und das ehemalige ‚Wasserwerk für das nördliche westfälische Kohlenrevier‘, unsere heutige Gelsenwasser AG – existiert noch und wird sich auch in Zukunft in dieser Region weiterentwickeln. Der Strukturwandel hat sich auch im Unternehmen vollzogen“, so Deters. Einstieg in ErneuerbareDie Sparte Erdgas baute das Unternehmen in den 70er Jahren auf. Nach dem Mauerfall baute man die Stadtwerke-Beteiligungen aus. Es folgte 1994 der Start der Abwassersparte sowie vor vier Jahren der Einstieg in den Stromnetzbetrieb.
Geschäftszahlen 2017Deters stellte auch die Geschäftszahlen für 2017 vor: Bei Umsatzerlösen von 1.209,2 Mio. € (2016: 1.040,1 Mio. €) erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 92,4 Mio. €.
Der Wasserabsatz des Gelsenwasser-Konzerns lag mit 232,8 Mio. m³ fast auf Vorjahresniveau (234,7 Mio. m³). Der Gasabsatz stieg 2017 um 26,8 % auf 39,6 TWh. Der Zuwachs ist in erster Linie auf die verstärkten Gashandelsaktivitäten zurückzuführen, wie das Unternehmen mitteilt.
Der Stromabsatz stieg im vergangenen Jahr auf 477 Mio. kWh (2016: 462 Mio. kWh). Die Anzahl der belieferten Haushaltskunden stieg 2017 um 10,1 %.
|
Datum:
27.06.2018
Unternehmen:
Bilder:
|
|
||||||||||
Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
|
||||||||||
| » Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv | ||||||||||

















