19. NOVEMBER 2018

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Energieeffizienz-Netze – Weniger geht immer


Tue Gutes und rede darüber: Kurzgefasst ist das der Kern der Effizienznetzwerk-Initiative der Bundesregierung. Deutschlandweit sind mittlerweile mehr als 1600 Industrie- und Gewerbebetriebe Teil eines Branchen- oder Regionalnetzwerks. Die Firmen müssen jährlich Einsparungen nachweisen.
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Jüngst fand in München der Auftakt einer Veranstaltungsreihe von deutschlandweiten, regionalen Konferenzen der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke statt.

Zusammen mit dem Bayerischen Energieeffizienz-Netzwerk (Been-I) informierte die bundesweite Netzwerkinitiative Unternehmen, Verbände und Kammern über die Vorteile der Netzwerkarbeit.

Ziel ist die Unterstützung der mittelständische Wirtschaft und des Handwerks, sodass die Unternehmen ihre wirtschaftlich realisierbaren Energieeinsparpotenziale aktivieren und die Energieeffizienz verbessern.

Been-I besteht den Angaben zufolge aus über 30 regionalen Energieeffizienz-Netzwerken.

›Franken vernetzt sich‹

Darunter auch die Netzwerke ‚Franken vernetzt sich‘ und ‚Impuls für Bayern‘, die von E.on moderiert wird. Insgesamt 26 Unternehmen sind Teil der Netzwerke.

Zu den Mitgliedern gehören unter anderem ein Tonwerk, eine Akkumulatorenfabrik, der Spielwarenhersteller Big sowie das Werk von British American Tobacco in Bayreuth.

E.on zufolge treffen sich die Unternehmen regelmäßig zu einem Meinungsaustausch oder zu Werksführungen.

Werksführung in Kulmbach

Im März traf sich ›Impuls für Bayern‹ bei der Firma Töpfer in Kulmbach. »Schwerpunkte des Treffens waren die Themen Energie-Lastgänge, Reduzierung von Lastspitzen und Energiedatenmanagement«, so E.on in einer Mitteilung.


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