So plane man laut des Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller, bis 2020 rund 1,5 Mrd. € in den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie in die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und noch einmal die gleiche Summe in den Erhalt und die Pflege ihrer bestehenden Anlagen und Netze zu investieren. Nachdem bereits im letzten Jahr mit dem Kauf des Windparks Plauerhagen in Mecklenburg-Vorpommern der Einstieg in den Windenergiemarkt gelungen war, folgte zuletzt der Zuschlag für eine thermische Abfallverwertungsanlage im südenglischen Plymouth sowie die Übernahme eines abfallbefeuerten Heizkraftwerks

im tschechischen Liberec.

Gleichzeitig habe man im bisherigen Jahresverlauf die Erwartungen erfüllt und liege damit weiter auf Vorjahresniveau. So konnte der Umsatz dank des weiterhin erfolgreichen überregionalen Strom- und Gasvertriebs an Industrie- und Gewerbekunden gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht um 5 % auf 2,7 Mrd. € gesteigert werden. Mit einem bereinigten operativen Ergebnis (Adjusted EBIT) von 248 Mio. € liege man nur geringfügig hinter dem Vorjahr.