Nord Stream reicht Bauanträge bei schwedischer Regierung ein

Offizielles Genehmigungsverfahren über die geplante Pipeline eröffnet.

08. Januar 2008

Die Nord Stream AG hat nach eigenen Aussagen bei der schwedischen Regierung Ende Dezember 2007 die Antragsunterlagen für den Pipelinebau durch die schwedische ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Ostsee eingereicht. Die Unterlagen umfassen einen Bauantrag für zwei Pipelinestränge mit einer technischen Beschreibung, gemäß dem schwedischen Festlandsockelgesetz. Das Unternehmen hat außerdem einen Bauantrag für die geplante Wartungsplattform gestellt, der gemäß dem schwedischen Gesetz über die AWZ eine technische Beschreibung und eine Dokumentation zur Umweltverträglichkeitsprüfung beinhaltet. Zudem wurde der Regierung eine Studie übergeben, die den möglichen Einfluss der Pipelines auf die Umwelt beschreibt.