Plattform bündelt Aktivitäten

Markt/Forschung

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat in Berlin die Dialogplattform ›Forschungsforum Energiewende‹ vorgestellt.

27. März 2013

Durch sie sollen die einzelnen Forschungsaktivitäten in Zukunft gebündelt werden. Derzeit arbeiten in Deutschland mehr als 180 Hochschulen und 120 Forschungszentren und -institute an Themen der Energiewende. »Alle Akteure, die wichtigsten Köpfe und besten Ideen gehören an einen Tisch«, so Wanka.

Die Plattform besteht aus drei Teilen: Das erste Projekt ›Energiesysteme der Zukunft‹ soll das Wissen über Energiethemen aufbereiten und Energieszenarien ausarbeiten. Die zweite Ebene der Plattform bildet das ›Forschungsforum Energiewende‹. Dort kommen unter Moderation des Forschungsministeriums, des Wirtschafts- und des Umweltministeriums alle Beteiligten der Energiewende mit der Forschung zusammen. Im ›Koordinierungskreis‹ soll die Wissenschaft aus dem, was in den anderen Projekten erarbeitet wurde, Schlüsse für ihre Schwerpunkte in der Energieforschung ziehen.

Erschienen in Ausgabe: 03/2013