Die Software hat sich laut Unternehmen in den 5 Jahren ihres Bestehens von einem reinen Datenpool für die Sammlung aller Regulierungskennzahlen zu einer vollumfänglichen Regulierungssoftware entwickelt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass alle Aspekte des Regulierungsmanagements innerhalb einer modularen Systemstruktur vollumfänglich abgedeckt werden.

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Neben der standort- und nutzerübergreifenden Datenerfassung und -analyse bietet das System laut eigenen Angaben unter anderem ein Modul für das Monitoring, in dem die Daten für komplexe Fragebögen aufbereitet, miteinander verrechnet und automatisch in die geschützten Fragebögen der Bundesnetzagentur übertragen werden. rcRegMan Anwender sind auf Grund der durchgängigen IT-Unterstützung in der Lage, ihre Monitoringberichte mit einem überschaubaren personellen Aufwand innerhalb der gesetzten Fristen zu bearbeiten. Darüber hinaus ist ein Modul zur Berechnung der Netzentgelte ebenfalls Bestandteil der Software.

Anfang 2011 wird rcRegMan laut Unternehmen um Funktionen zur Meldung von Versorgungsstörungen erweitert. Diese können über eine Eingabemaske in der Software erfasst werden. Des Weiteren unterstützt das neue Modul die XML-Formate sowohl des BDEW als auch der Bundesnetzagentur und bietet zusätzlich eine Visualisierung der Inhalte der XML-Dateien.