Sektorkopplung konkret

GP Joule hat ein neues Geschäftsfeld entwickelt, um Strom aus erneuerbaren Energien und Mobilität zusammenzubringen. Zielgruppen sind Industrie und Gewerbe sowie Kommunen. Denn ohne Sektorkopplung gelingt die Energiewende nicht.

08. November 2016

„Mit seinem neuen Geschäftsfeld Connect bietet GP Joule erstmals die Möglichkeit, die Vorteile einer konsequenten Sektorenkopplung von Strom, Mobilität und Wärme zu verbinden“, so das Unternehmen.

 

Industrie- und Gewerbebetriebe oder Kommunen können demnach von einem attraktiven Stromtarif profitieren und dazu passende Infrastrukturlösungen in den Bereichen Mobilität und Speicher nutzen.

 

„Diese individuellen Lösungen ermöglichen eine regionale, direkte und intelligente Anwendung von erneuerbarer Energie“, so GP Joule. Etwa für Elektro-Autos; und das nicht nur vor der eigenen Haustür.

 

Die eigens dafür entwickelten neuen Ladesäulen waren im Juni erstmals auf der Intersolar in München zu sehen.

 

„Mit Connect wird die Energiewende für jeden Einzelnen hautnah erlebbar“, so GP Joule Geschäftsführer Ove Petersen. „Denn mit Connect können wir erneuerbare Energien jederzeit und überall nutzen und zudem emissionsfrei unterwegs sein: einfach, günstig und sicher“.

 

„Beratung, Installation der Ladesäulen, Verwaltung der Ladepunkte und Fahrer – Connect stellt das umfassende Paket zur Verfügung“, heißt es in einer Produktbeschreibung.