Smart Home - So denken Männer und Frauen

Das intelligente Haus ist angesagt, insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe. Laut einer Umfrage können sich lediglich 15 Prozent der 18- bis 35-Jährigen nicht vorstellen, in Smart Home Technologie zu investieren.

10. April 2017

Unabhängig von Alter und Geschlecht ist exakt jeder vierte Befragte (25%) nicht daran interessiert, die eigenen vier Wände intelligent zu vernetzen. Das ergab eine Umfrage von Yougov im Auftrag des Smart-Home-Anbieters Coqon.

 

Die aktuellen Auswertungen bestätigen weitestgehend die Resultate der ersten Studie aus dem Vorjahr.

 

Demnach wollen annähernd drei Viertel der Deutschen (74%) gerne in einem Smart Home nach ihren eigenen Vorstellungen leben.

 

Safety first

 

Am ehesten würden die Befragten zusammengenommen in die Sicherheit rund um Haus oder Wohnung investieren, für 45 Prozent hat dieser Bereich allerhöchste Priorität, heißt es in einer Mitteilung von Coqon.

 

Das Thema Energieersparnis rangiert mit 43 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von der Alarmierung der Bewohner im Notfall (36%), Kameraüberwachung (34%) und Komfortlösungen (28%).

 

Die größten Unterschiede zwischen Frauen und Männern existieren beim smarten Energiesparen und in der Unterhaltungselektronik. 47 Prozent der Männer, die in intelligente Heizungen investieren würden, stehen nur 39 Prozent der Frauen gegenüber.

 

Während 27 Prozent der Männer ihre Unterhaltungselektronik intelligent vernetzen würden, sind die Frauen in diesem Segment mit 15 Prozent vertreten.