SolarWorld–Konzern schließt neuen Waferkontrakt

Laufzeit zwölf Jahre

02. März 2007

Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der SolarWorld AG, hat einen weiteren langfristigen Lieferkontrakt vereinbart. Bei dem Kunden handelt es sich um die kanadische Canadian Solar Inc. (CSI), einem Produzenten von Solarstrommodulen, der Produktionsstätten in China unterhält. Der Auftragswert liegt bei 180 Mio. €. Die Laufzeit des Vertrages, der ab sofort gilt, beträgt zwölf Jahre.

Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG: „Strategisches Ziel ist es, 50 Prozent der von der Deutsche Solar AG produzierten Wafer langfristig an externe Kunden abzusetzen. Die übrigen 50 Prozent verbleiben in der integrierten Produktion unseres Konzerns, an dessen Ende solare Komplettanlagen und Bausätze stehen. Mit diesem weiteren Kontrakt summiert sich das langfristige Auftragsvolumen für unsere internationalen Kunden auf rund 2,5 Milliarden Euro. Das sind langfristige Exportverträge, die Arbeitsplätze in Deutschland sichern und die Vorreiterrolle Deutschlands in der Entwicklung erneuerbarer Energien unterstreichen.“

„Die Deutsche Solar AG ist einer der größten Solarwaferproduzenten der Welt“, sagt Dr. Shawn Qu, Vorstandsvorsitzender von CSI. „Die Sicherung der Waferversorgung sorgt dafür, dass wir die Möglichkeit haben, weiter zu wachsen und unseren Kunden weltweit wettbewerbsfähige solare Qualitätsprodukte anbieten zu können.“