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Stark für KWK

Führende KWK-Verbände haben anlässlich der Messe Intercogen vereinbart, künftig noch enger zusammenzuarbeiten, um die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu stärken. Sie fordern stabile politische Rahmenbedingungen und eine schnelle Lösung im Streit um das sogenannte 100-Tage-Gesetz.

11. Juli 2018

Die Vertreter der Branchenverbände trafen sich am 27. Juni auf der Messe in Karlsruhe, wie der Veranstalter weiter mitteilt.

Mit dabei waren der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), der AGFW, der VfW, die Deneff, die KWK kommt UG, das Netzwerk Flexperten, das BHKW-Forum sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Man wolle herausstellen, welch großes Potenzial in der KWK stecke, so die mitwirkenden Verbandsvertreter. Als Effizienztechnologie leiste sie schon heute einen unverzichtbaren Beitrag in verschiedensten Anwendungsgebieten von der kleinen KWK in der Objektversorgung über Industrieanwendungen bis zur Fernwärmeversorgung.

 »Dabei senkt sie CO2-Emissionen und gewährleistet Versorgungssicherheit von Strom und Wärme – gerade in Zeiten von Dunkelflauten. Notwendig für den weiteren Ausbau der KWK sind jedoch zielgerichtete und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Wenn die Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz so weitergeht, wird die Luft schnell dünn werden für die Branche«, so die Verbandsvertreter.