Strom zur Miete

Dachflächen von Mietshäusern bieten ein großes Potenzial für Photovoltaik, Mieterstrom-Modelle werden seit kurzem in mehreren Bundesländern finanziell gefördert. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat einen kostenlosen Leitfaden veröffentlicht.

23. November 2016

 

Das Potenzial für Mieterstrom ist laut Verband groß. Demnach könnten Photovoltaik-Anlagen auf Mietshäusern bereits mittelfristig jährlich rund vier Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugen, der zum überwiegenden Teil ohne Belastung der öffentlichen Stromnetze direkt vor Ort verbraucht werden könnte.

 

Der Leitfaden richtet sich an potenzielle Investoren aus der Energie- und Wohnungswirtschaft.

 

Der von den Energieexperten Dr. Harald Will und Fabian Zuber verfasste Mieterstrom-Leitfaden kann unter www.sonneteilen.de kostenlos heruntergeladen werden.

 

Dort informiert der Verband auch über Mieterstromförderprogramme, wie sie jüngst in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen aufgelegt wurden.