TÜV-geprüfte Batterien für Windräder

Ihre Leistungsfähigkeit und einmalige TÜV-Zertifizierung qualifizieren die Blei-Säure-Batterien von YUASA für den Einsatz in Windrädern. Hier steuern die Typen der NP-Baureihe die Rotorblätter in Pitch-Systemen.

17. September 2015

Den boomenden Markt der Windkraft adressiert YUASA Battery (Europe) GmbH mit ihren robusten NP7-12 und NPH5-12 Standby-Batterien. Als derzeit einzige Typen im Markt sind diese TÜV-geprüft – ein ausschlaggebendes Kriterium für Hersteller von Pitch-Systemen und deren Anwender. Die Prüfung nach den Normen DIN EN 60068-2-6:2008, DIN EN 61373:2011 und DIN EN 60068-2-27:1995 bestätigt die Schock-, Vibrations- und Rüttelfestigkeit der Batterien. Denn auch bei einem Spannungsausfall muss unter allen Umständen gewährleistet sein, dass die Verstellung der Rotorblätter in die Fahnenstellung möglich ist, um den Rotor komplett oder in eine niedrige gefahrlose Drehzahl abzubremsen. Das verleiht der Batterie eine hohe Bedeutung in elektrischen Systemen.

Zu den besonderen Eigenschaften der NP7-12 zählt außerdem ihr robustes Zyklenverhalten, beide Batterie-Typen verkraften sehr hohe Entladeströme ohne Anstrengungen. Gemäß Eurobat sind sie als 3-5 Jahresbatterien ausgelegt und passen sich somit jedem Servicezyklus an. Vorteilhaft für die Anwendung in Windrädern ist zudem der weite Temperaturbereich, der eine große Flexibilität am Einsatzort ermöglicht. Die NP7-12 hat eine C20 Kapazität von 7Ah, die NPH5-12 bietet bei C20 5Ah. Eine ventilgesteuerte Konstruktion ermöglicht die nahezu 100%ige Sauerstoffrekombination bei jedem Aufladevorgang. Dank niedriger Selbstentladerate ist die Lagerung der voll geladenen Batterie bis zu einem Jahr bei einer Umgebungstemperatur von 20°C möglich.