Vattenfall mit positivem Jahresergebnis

Ergebnis als gute Ausgangsposition für Investitionen Kraftwerke

21. Februar 2007

Die Vattenfall-Gruppe, und mit ihr die deutsche Vattenfall Europe AG, hat nach den in Stockholm vorgelegten Geschäftszahlen im Jahr 2006 ihr Betriebsergebnis deutlich steigern können. Weiterhin leisteten die Stromerzeugungseinheiten der Unternehmensgruppe einen zentralen Beitrag zur Ergebnisverbesserung.

Die Nettoumsatzerlöse der Vattenfall-Gruppe stiegen 2006 um 12,9 % auf 145.815 Mio. SEK (16,1 Mrd. €). Im Vorjahr waren es 129.158 SEK (12,3 Mrd. €). Das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis der Vattenfall-Gruppe verbesserte sich um 8,5 % auf 26.676 Mio. SEK (2,9 Mrd. €). 2005 waren es 24.585 Mio. SEK (2,7 Mrd. €). Das bereinigte Nettoergebnis nach Steuern stieg um 12,1 % auf 19.472 Mio. SEK (2,2 Mrd. €). Im Jahr zuvor hatte es 17.364 Mio. SEK (1,9 Mrd. €) betragen.

Das Ergebnis konnte dank der guten Verfügbarkeit der Kraftwerke erzielt werden. Hingegen wurde der positive Effekt im Wärmegeschäft aus dem ungewöhnlich kalten ersten Quartal 2006 durch das sehr milde letzte Vierteljahr des Geschäftsjahres wieder ausgeglichen. Außerdem wurde das Ergebnis des vierten Quartals durch die Netzentgeltkürzungen der Bundesnetzagentur belastet.

„Das Ergebnis ist eine gute Ausgangsposition für unsere Investitionen in hoch effiziente Kraftwerke, Übertragungs- und Fernwärmenetze. Mit den geplanten Investments stärken wir Wettbewerb und Klimaschutz am Standort Deutschland“, so Klaus Rauscher, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe und Senior Executiv Vice President der Vattenfall Group.