Anstiege gab es auch bei Investitionen (+1,9 %) und Zahl der Beschäftigten (+3,4 %), so das Bundesamt.

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»2017 haben die Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft mit 20 und mehr Beschäftigten einen Umsatz von 542,9 Milliarden Euro erziel«, heißt es in einer Mitteilung.

Wie das Bundesamt auf Basis vorläufiger Daten weiter mitteilt, war das gegenüber 2016 ein Plus von 6,5 %.

Erstes Umsatzplus seit fünf Jahren

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Damit ist der Umsatz nach fünf Jahren erstmals wieder gestiegen (2012: +20,7 %), heißt es.

Die Investitionen in Sachanlagen (zum Beispiel Maschinen, Grundstücke mit Bauten oder Werkzeuge) fielen 2017 mit 15,2 Milliarden Euro um 1,9 % höher aus als im Vorjahr.

Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Beschäftigten um 3,4 % auf knapp 452 000.