Vertragsabschluss via Online-Portal

Direktvermarktung kleiner Anlagen

Ab dem 1. Januar 2016 müssen auch Betreiber neu installierter kleiner Erneuerbar-Anlagen ab 100kWp in die Direktvermarktung umsteigen und nicht verbrauchten Strom selbst an der Börse vermarkten.

30. November 2015

Grundgrün Energie bietet dafür eine digitale Lösung, mit der das Stromverkaufen nach Angaben des Dienstleisters ähnlich funktioniert wie der Wechsel des Stromanbieters.

In dem Portal können Erzeuger, die Teile ihres Grünstroms selber verbrauchen, erstmals einen Vertrag zum Einstieg in die Direktvermarktung komplett onlinebasiert abschließen. Ein Online-Kalkulationstool bietet die Möglichkeit, in weniger Minuten ein Preisangebot zu erzeugen und Direktvermarktungskunde zu werden, so das Unternehmen. Eigenverbraucher erhalten einen Rabatt von 50% auf das Entgelt für Direktvermarktung, wenn Grundgrün mit Lieferung möglicher fehlender Kilowattstunden beauftragt wird.

Das Unternehmen übernimmt die Anbindung der Anlage an den Strommarkt und steht mit Beratung zur Seite – in Fragen zu Hardwarelösungen oder Installation. Der Direktvermarktungsvertrag kann jeweils nach einem Jahr gekündigt werden, eine Preisgarantie für das Entgelt für die Direktvermarktung verspricht der Dienstleister für fünf Jahre.

www.grundgruen.de/verzeuger/

Erschienen in Ausgabe: 10/2015