Von A nach B in der Großstadt

Frankfurt, Hamburg, Berlin: die Zahl der Großstädte mit Diesel-Fahrverboten in bestimmten Straßen steigt. Einer Umfrage zufolge nutzen Großstädter vor allem Bus und Bahn, wenn sie nicht im eigenen Auto fahren. Carsharing wird weniger genutzt als erwartet.

16. Oktober 2018
Bild: ekaphon/fotolia.de
Bild 1: Von A nach B in der Großstadt (Bild: ekaphon/fotolia.de)

Gut 38 Prozent der Befragten nutzen die Möglichkeit, sich per App über Fahrtzeiten und Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs zu informieren, so das Marktforschungsinstitut Splendid Research in einer Mitteilung.

Das Unternehmen befragte nach eigenen Angaben insgesamt 1.522 Stadtbewohner im Alter von 18 bis 69 Jahren zum Thema Smart City.

Nutzer verschmähen Sharing-Angebote

Eher weniger beliebt sind die aktuellen Sharing-Angebote.

Ganz gleich, ob es sich um ein Auto (15,3 Prozent), Fahrrad (7,9 Prozent) oder einen Roller (1,2 Prozent) handelt, lediglich ein geringer Prozentsatz der Nutzer gibt an, diese Angebote wahrzunehmen, heißt es.

»Da hätten wir einen höheren Wert erwartet, insbesondere im Hinblick auf Car-Sharing und Umweltschutz«, so das Unternehmen.

Gleichwohl geben jeweils über 60 Prozent der Interessenten an, für eine Nutzung der Smart City Angebote sprächen sowohl die Einsparung von CO2 sowie die Schonung der Umwelt als auch die Reduzierung des Energieverbrauchs.

Übersicht: Alternative Antriebe

Die Diesel-Fahrverbote rücken auch alternative Antriebe stärker in den Fokus des Interesses. Neben E-Autos gibt es auch Automotoren für Wasserstoff oder Methan.

Wir haben Ihnen hier das Wichtigste in einer Übersicht zusammengefasst: