In diesem sollen Prognosen unter anderem für die Einspeisung der Windkraft und Photovoltaik mit einbezogen werden. Dadurch werde die Dimensionierung sicherer und wirtschaftlicher, besonders bei hohen Anteilen Erneuerbarer. Die Bestimmung des Bedarfs an Sekundärregelleistung und Minutenreserve führen die ÜNB vierteljährlich mit einem bestimmten Verfahren durch, das schwankende Erneuerbar-Anteile nicht einbezieht. Ein tägliches System, das die Prognosen für den nächsten Tag berücksichtigt, könnte durchschnittlich zu einem geringeren Bedarf führen. »Die Kosten für die Sekundärregelleistung und Minutenreserve lagen im Jahr 2011 deutschlandweit bei 476 Millionen Euro, so dass wir mit einem großen Einsparpotenzial rechnen«, so IWES-Projektleiter Markus Speckmann.