Das neue HKW ist auf eine Maximalleistung von 103 MW elektrisch und 80 MW thermisch ausgelegt und wird mit Steinkohle befeuert werden. Die aus mehreren untersuchten Varianten gewählte Lösung trage allen Anforderungen bestmöglich Rechnung.

Ziel sei es, durch die Modernisierung der bestehenden Kraft-Wärme-Kopplung und den bestehenden Verbund mit der Müllverbrennungsanlage (MVA) sowie durch einen möglichst breiten Brennstoffmix zu einer optimalen Lösung zu kommen. So stärkt das neue HKW zusätzlich die Stromeigenerzeugung der Stadtwerke.