Im Juni 2010 hatte das Unternehmen die eigene Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlage ›Kißlegg-Rahmhaus‹ in Betrieb genommen. Sie ist die erste Anlage, die in Deutschland das Membranverfahren zur Gasreinigung einsetzt, das eine höhere Effizienz verspricht. Es bleiben aber Herausforderungen, so Thüga-Chef Ewald Woste: »Die gegenwärtig in Deutschland vorhandene Einspeisekapazität von über zwei TWh kann derzeit nicht einmal zu 50 Prozent im Markt vertrieben werden.« Mit nachfragefördernden Anpassungen könnten die Marktchancen verbessert werden.