Agendasetting für 2017

Markt

Branchentreff - Die E-world vom 7. bis 9.Februar 2017 steht ganz im Zeichen von Smart Energy. Über 150 Unternehmen zeigen Lösungen für intelligente Energieerzeugung oder Verbrauchssteuerung.

29. November 2016

Einen besonderen Schwerpunkt in den Hallen 6 und 7 der Messe Essen bilden Energy Storage, Smart City und IT-Security. Ihre Messepremiere feiern auf der E-world 2017 unter anderem das schweizerische Unternehmen Swisscom Energy Solutions und die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland Germany Trade & Invest, so Messeveranstalter Conenergy.

Go digital

»Damit setzt sich der Trend in diesem innovativen Themenbereich fort«, so Conenergy. »Smart Energy ist das erfolgreichste Gemeinschaftskonzept der E-world; in den letzten drei Jahren hat sich hier die Anzahl der ausstellenden Unternehmen mehr als verdoppelt.«

Zudem wird der Ausstellungsbereich Smart Energy mit zwei begleitenden Fachforen zum Treffpunkt für Wissenstransfer und Austausch: Gemeinsam mit dem Digitalverband Bitkom sowie dem ZVEI wird das Smart Tech Forum veranstaltet.

Auf dem Programm steht unter anderem das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiierte Pilotprojekt Einsparzähler. Weitere Themen sind Big Data, Energiespeicher, IT-Sicherheit und Smart Grids.

Im parallel stattfindenden Energy Transition Forum geht es unter anderem um Energiemanagement und Contracting, E-Mobilität sowie Energieeffizienz. Partner des Forums sind der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, der Bundesverband Erneuerbare Energie und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz.

Aufgrund des großen Interesses gibt es wieder einen Themenblock zur Marktsituation in Deutschland und Frankreich, der von der Europäischen Strombörse EPEX Spot und dem Deutsch-Französischen Büro für erneuerbare Energien gestaltet wird.

Kongress

»Mit rund 25 Konferenzen, Seminaren und Workshops bietet der E-world Kongress im kommenden Jahr wieder eine Plattform für Wissensaustausch und Diskussion«, so Conenergy. Experten informieren über internationale Marktentwicklungen.

Zunehmende Volatilität der Erzeugung erfordert flexible Reaktionen, die von anderen Erzeugern oder auch von Verbrauchern bereitgestellt werden können.

Am 7. Februar widmet sich ein ganztägiger Workshop dem »Erfolgsfaktor Flexibiliät«. Am Vormittag werden von 10 Uhr bis 13.15 Uhr die Randbedingungen und Erfordernisse an Flexibilitätsoptionen besprochen. Am Nachmittag von 14.15 Uhr bis 17 Uhr geht es um die konkrete Anwendung von Flexibilität.  (hd)

Erschienen in Ausgabe: 10/2016