Zudem verfolgen einzelne Energieversorger in Kooperation mit
Herstellern zusätzliche Projekte, so dass über Callux hinaus immer
mehr Brennstoffzellen-Heizgeräte im Einsatz sind. Zu den noch
anstehenden Aufgaben zählen zum Beispiel der Aufbau einer
Serienfertigung, um die Herstellungskosten zu reduzieren, die
weitere Optimierung einzelner Komponenten sowie die Erprobung von
virtuellen Kraftwerken, die mit der Callux-Box, einer universell
einsetzbaren Kommunikationsschnittstelle, möglich geworden sind.
Darüber hinaus intensivieren die Projektteilnehmer von Callux die
Aktivitäten in Richtung Berufsbildung. Bereits mit dem
›Informationsprogramm Brennstoffzellen-Heizgeräte‹ wurde unter
www.callux.net eine
interaktive Online-Plattform geschaffen, die den Einstieg in die
Welt der Strom erzeugenden Heizung erleichtert.