„Die Energiewirtschaft wurde damit regelrecht in eine – bisher für viele unvorstellbare – neue Welt gestoßen“, so IT-Spezialist Cortility.

ANZEIGE

Laut Geschäftsführer Klaus Nitschke sei zu vermuten, dass sich die Veränderungen im Arbeitsumfeld auch gravierend auf den Einsatz moderner digitaler Lösungen bei energiewirtschaftlichen Kernaufgaben auswirken würden.

Arbeitsweisen und IT-Werkzeuge, die noch vor einem Vierteljahr in vielen EVU nicht denkbar waren, gehören heute flächendeckend zum Alltag, so Cortility.

ANZEIGE

„Wir IT-Dienstleister kamen von Anfang an gut bis sehr gut mit der Fernwartung und dem mobilen Arbeiten zurecht“, sagt Klaus Nitschke.

Für die Energieversorger sei die Umstellung deutlich schwieriger gewesen, da hier die technischen Voraussetzungen nicht in der Breite und Stabilität wie bei den IT-Dienstleistern vorhanden waren. „Doch inzwischen haben sich Routinen etabliert, die die Arbeit annähernd auf das gleiche Effizienzniveau wie vor der Krise heben“, so Nitschke.

Von besonderer Bedeutung sind die Erfahrungen, die die Energiebranche derzeit macht vor dem Hintergrund der Zukunftsaufgaben, heißt es. Die IT würde laut Cortility nicht mehr bloßes Werkzeug sein, sondern in vielen Fällen der gestaltende Faktor.

„Und hier könnte die Corona-Krise in der Energiewirtschaft für deutliche Impulse gesorgt haben.“ Interne Veränderungen wie das Arbeiten verschiedener Abteilungen im Mobiloffice, als auch die Erwartungen der Kunden, dass ein Stadtwerk Online-Services rund um die Uhr anzubieten hat, sorgen für neue Ansätze bei der Unternehmens-IT.

„Standen Online und Cloud bisher besonders für Kostenersparnisse, sind diese beiden Aspekte heute auch bei vielen Energieversorgern als wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im Unternehmen und kundenorientierte Angebote erkannt“, so Cortility.